Edward K. Schlieben

Edward K. Schlieben, Verwaltungsleiter

Email Mr. Schlieben

Ich wurde in Chicago geboren, aber im Alter von 18 Monaten zogen meine Eltern  für sechs Monate nach Frankreich und dann nach Deutschland für neun der folgenden elf Jahre.  Während wir in Deutschland lebten, war mein Vater Schulleiter an Schulen der amerikanischen Militärstandorte in Landsberg, Neu Ulm und München. Meine Geschwister und ich besuchten jedoch deutsche Waldorfschulen während unseres Aufenthalts, was es uns ermöglichte, in zwei Kulturen gleichzeitig aufzuwachsen mit vielfältigen Perspektiven auf die Welt. Nach der Rückkehr in die Vereinigten Staaten verbrachte ich meine Gymnasialzeit in Schulen in New York City.  Ich studierte dann am Marlboro College im südlichen Vermont, wo ich meinen Bachelors Abschluss in Voice Performance machte. Später legte ich meinen Masters Abschluss in Privatschulverwaltung im Teacher’s College der Columbia Universität ab. Ich begann meine Arbeit in Schulen als Kunst- und Sportlehrer und wurde schon bald gebeten, die Position als Entwicklungsdirektor an der Rudolf Steiner Schule in New York City anzunehmen. 1987 bekam ich das Angebot für das Amt des ersten Verwaltungsleiters an der Deutschen Schule New York, welches ich im September 1988 antrat. Nach 10 Jahren in diesem Amt, von denen ich die letzten vier auch als Finanzdirektor für die 5,5 Millionen Fundraising Initiative, um die neue Sporthalle zu bauen, agierte, nahm ich die Stelle des CFO und Verwaltungsdirektors am Convent of the Sacret Heart in Manhattan für drei Jahre an, gefolgt von drei Jahren als Verwalter der Rudolf Steiner Schule. Während dieser sechs Jahre war ich Mitglied des Vorstands der Deutschen Schule. Das Amt des Verwaltungsleiters übernahm ich erneut im September 2004.

Während ich nun mein zwanzigstes Jahr im Dienst der GISNY beschließe, kann ich sagen, dass ich sehr glücklich bin, Teil der Schule zu so einem entscheidenden Zeitpunkt in ihrer Entwicklung zu sein, wenn wir uns mit Hilfe des enormen Einsatzes und der Energie des Vorstands und der Schulgemeinschaft als Ganzer erweitern, aber trotzdem nicht den Auftrag der Schule ändern wollen.